Stadt Holzgerlingen
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Rathaus

Böblinger Straße 5-7

71088 Holzgerlingen

Öffnungszeiten

Mo - Fr: 08:00 - 12:15 Uhr
Di: 14:00 - 16:00 Uhr
Do: 14:00 - 18:00 Uhr

Informationen für Handel- und Gewerbetreibende

30.03.2020

Informationen für Handel- und Gewerbetreibende

------------ Aktueller Stand: 30. März 2020, 08.00 Uhr ------------

Corona-Hotline für Unternehmen geschaltet

Darf mein Geschäft offen bleiben oder muss ich schließen? Wann und wo gibt es finanzielle Hilfen? Für diese Fragen hat das Wirtschaftsministerium eine gebührenfreie Hotline geschaltet.

Montag bis Freitag von 9 bis 18 Uhr: 0800 40 200 88

Übersicht geöffneter und geschlossener Betriebe

Hier geben wir einen Überblick darüber, welche Geschäfte schließen müssen und welche geöffnet bleiben dürfen.

Die Liste wird fortlaufend aktualisiert.

Schließen müssen/nicht erlaubt sind

  • Restaurants und Gaststätten sowie Cafés, Bars, Shisha-Bars, Clubs, Diskotheken, Kneipen, Eisdielen und Bäckerei-Cafés
    Ausgenommen sind Abhol- und Lieferdienste.
  • Beherbergungsbetriebe (z. B. Hotels), Campingplätze, Wohnmobilstellplätze und Ferienwohnungen (nur zu geschäftlichen und dienstlichen Zwecken, in besonderen privaten Härtefällen sowie Dauercamping mit ständigem Wohnsitz auf dem Campingplatz erlaubt)
  • Betrieb von Reisebussen im touristischen Verkehr
  • Frisöre
  • Blumen- und Buchläden
  • Bekleidungsgeschäfte
  • Sonnenstudios
  • Spiel- und Schreibwarenhandel
  • Kosmetik- und Massagestudios
  • Waxingstudios
  • Studios für kosmetische Fußpflege
  • Outlet-Center
  • Piercing- und Tattoo-Studios
  • Tourismushotels
  • Vergnügungsstätten (u.a. Spielhallen, Spielbanken, Wettannahmestellen, Wettvermittungsstellen)
  • Wein- und Spirituosenhändler
  • Vinotheken der Winzergenossenschaften
  • Kfz-Handel
  • Copy-Shops
  • E-Zigaretten-Shops
  • Fitnesstudios, Tanzschulen u.ä.
  • Fotostudios
  • Koch- und Grillschulen
  • Fahrradläden (erlaubt bleiben Fahrradwerkstätten)
  • Fahrschulen
  • Mobile Dienstleister, die nicht zur Gesundheitswirtschaft gehören (Frisöre, Kosmetik, kosmetische Fußpflege)
  • Prostitutionsstätten, Bordelle u.ä.
  • Poststellen und Paketdienste (wenn sie beim Umsatz nur eine untergeordnete Rolle spielen. Sie dürfen generell nicht in Prostitutionsstätten, Bordellen und ähnliche Einrichtungen, Frisören, Tattoo-/Piercing-Studios, Massagestudios, Kosmetikstudios, Nagelstudios, Studios für kosmetische Fußpflege sowie Sonnenstudios betrieben werden)

Offen bleiben/erlaubt sind weiterhin

  • Einzelhandel für Lebensmittel
  • Getränkemärkte (keine reinen Wein- und Spirituosenhändler)
  • Bäckereien und Metzgereien
  • Wochenmärkte
  • Abhol- und Lieferdienste
  • Apotheken
  • Sanitätshäuser
  • Drogerien
  • Tankstellen
  • Banken und Sparkassen
  • Poststellen, Postagenturen und Paketstationen (wenn sie beim Umsatz eine übergeordnete Rolle spielen)
  • Medizinische Fußpflege
  • Reinigungen und Waschsalons
  • Versicherungsbüros
  • Kaminkehrer
  • Reisebüros
  • Schuh- und Schlüsselreparatur
  • Zeitungsverkauf und Kiosk
  • Bau-, Gartenbau- und Tierbedarfsmärkte sowie
  • Großhandel
  • Tafelläden
  • Raiffeisenmärkte und Landhandel
  • Feinkostläden
  • Handwerker (u.a. Sanitär und Heizung, Kfz-Werkstatt)
  • Dienstleister (u.a. Bestatter, Optiker, Hörakustiker (jedoch ohne Verkaufstätigkeiten))
  • Kantinen für Betriebsangehörige oder Angehörige öffentlicher Einrichtungen
  • Personaltrainer, Ernährungsberater und ähnliche Dienstleister in Einzelberatung
  • Autovermietung, Car-Sharing
  • Stördienste aller Art, insbesondere Schlüsseldienste
  • Warenlieferung und Montage
  • Musiklehrer mit Einzelunterricht
  • Orthopädieschuhmacher
  • Verkehrsdienstleistungen aller Art, einschließlich Taxen
  • Servicestellen von Telekommunikationsunternehmen

Wenn Mischsortimente angeboten werden, dürfen Sortimentsteile, deren Verkauf nicht nach Satz 1 gestattet ist, verkauft werden, wenn der erlaubte Sortimentsteil überwiegt; diese Stellen dürfen dann alle Sortimente vertreiben, die sie gewöhnlich auch verkaufen. Wenn bei einer Stelle der verbotene Teil des Sortiments überwiegt, darf der erlaubte Teil allein weiter verkauft werden, wenn eine räumliche Abtrennung möglich ist.

Diese Verkaufsstellen können auch an Sonn- und Feiertagen zwischen 12 und 18 Uhr geöffnet werden.

 

Wenn eine Einrichtung nicht von den Schließungen betroffen ist, haben die Betriebe und Einrichtungen mit Kundenverkehr in geschlossenen Räumen darauf hinzuwirken, dass im Rahmen der örtlichen Gegebenheiten der Zutritt gesteuert und Warteschlangen vermieden werden.

Insbesondere ist darauf hinzuwirken, dass ein Abstand von möglichst 2 Metern, mindestens 1,5 Metern zwischen Personen eingehalten wird, sofern keine geeigneten Trennvorrichtungen vorhanden sind. Davon ausgenommen sind Tätigkeiten, bei denen engere körperliche Nähe nicht zu vermeiden ist. Insbesondere solche im Zusammenhang mit der Erbringung von Heil- und Hilfsmitteln und Pflegehilfsmitteln, der Erbringung ärztlicher, zahnärztlicher, psychotherapeutischer, pflegerischer und sonstiger Tätigkeiten der Gesundheitsversorgung und Pflege.

Sehen Sie hier den Bußgeldkatalog für Ordnungswidrigkeiten nach dem Infektionsschutzgesetz im Zusammenhang mit der Corona-VO der Landesregierung.

Soforthilfe Corona

Das Wirtschaftsministerium hat ein Soforthilfeprogramm aufgelegt: Gewerbliche Unternehmen, Sozialunternehmen und Angehörige der Freien Berufe, die sich unmittelbar infolge der Corona-Pandemie in einer existenzbedrohenden wirtschaftlichen Lage befinden und massive Liquiditätsengpässe erleiden, werden mit einem einmaligen, nicht rückzahlbaren Zuschuss unterstützt. Auch Landwirte könnten davon profitieren.

Zum Soforthilfeprogramm gelangen Sie hier: Soforthilfe Corona.

Auf den Internetseiten des Wirtschaftsministeriums finden Sie außerdem weitere Hinweise für Unternehmer und Beschäftigte: Informationen des Wirtschaftsministeriums zu den Auswirkungen des Coronavirus.

Unternehmen, Kammern und Verbände können sich mit weiteren Fragen im Zusammenhang mit der Schließung von Einrichtungen und Ladengeschäften an das Postfach coronaverordnung@wm.bwl.de wenden. 

Einrichtungen der Tages- und Nachtpflege

Das Sozialministerium Baden-Württemberg hat am 18. März 2020 den Betrieb von Einrichtungen der Tages- und Nachtpflege untersagt und den Betrieb von Werkstätten für Menschen mit Behinderung und anderen Angeboten zur Eindämmung der Infektion eingeschränkt.

Beide Verordnungen treten am 19. März 2020 in Kraft und am 19. April 2020 außer Kraft.

Hier finden Sie die Verordnungen:

 
 
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