Stadt Holzgerlingen
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Bericht zur Gemeinderatssitzung vom 22.02.2011

vom 22.02.2011, 18:00 Uhr

 

Umsetzung und Ausführung der Amok-Maßnahmen in den Schulen
In der Gemeinderatssitzung am 19.10.2010 wurde die Verwaltung damit beauftragt, die Konzeption einer Alarmierung über Telefonie bis zur Ausführungsreife voranzutreiben. Die Konzeption der Verbarrikadierung wurde wunschgemäß den Schulen überlassen (wir berichteten).
Eine eigens für die Umsetzung der Amok-Maßnahmen ins Leben gerufene Projektgruppe (Rektoren, Elternbeiräte, Polizei, Fachingenieure, Telefonfirma sowie Stadtverwaltung) hat sich mit den möglichen Maßnahmen und deren Umsetzbarkeit beschäftigt.
Die Planungen wurden inzwischen bis zur Ausführungsreife vorangetrieben und auf Basis der Bestandsaufnahme einen Maßnahmen-Katalog mit Kostenschätzung erstellt. Der Gemeinderat hat beschlossen, die bestehende Anlage zu erweitern und auf die neuen Bedürfnisse für die Amok-Alarmierung anzupassen. Insgesamt werden rund 230 Telefonanschlüsse notwendig. Ob die dazugehörigen Telefone gekauft oder gemietet werden, ist noch zu un-tersuchen.
Die Elektroinstallationsarbeiten werden im beschränkten Verfahren auf örtliche Handwerksfirmen ausgeschrieben. Für die erweiterte Telefonanlage ist sowohl eine Miet- als auch eine Kauf-Lösung zu untersuchen.
Die Umsetzung der Maßnahmen soll voraussichtlich in den Osterferien erfolgen, so dass der Schulbetrieb nicht beeinträchtigt wird.

Weitere Personalstelle im Bereich der Hausmeister genehmigt

Aufgrund der Tatsache, dass in den letzten 10 Jahren weitere Neubauten im Schulbereich dazugekommen sind, jedoch die Personalsituation nicht angepasst worden ist, wurde nun die Situation mit einem Gutachten untersucht. Auch wurde untersucht, wie die Situation in anderen öffentlichen Einrichtungen bezüglich der technischen Betreuung, organisiert werden könnte.
In dem nun dem Gemeinderat vorgelegten Gutachten zeigt sich, dass ein eindeutiger Personalmehrbedarf vorhanden ist.
Der Gemeinderat hat einstimmig der Ausweisung einer weiteren Hausmeisterstelle für das Berkenschulzentrum bzw. für die städtischen Kindergärten zugestimmt.
Organisatorische Verbesserungsansätze werden gemeinsam von der Ver-waltung und den betroffenen Hausmeistern vorbereitet und umgesetzt.

Maßnahmen zum Umbau im Untergeschoss des ?Haus am Ziegelhof? werden ausgearbeitet

Das Stadtbauamt wurde im Dezember 2010 damit beauftragt, Untersuchungen zur Umnutzung der ehemaligen Sauna im Untergeschoss der Begegnungsstätte anzustellen. Bei den möglichen Varianten wurden die Belange der Begegnungsstätte sowie der Arbeit des Jugend-Rot-Kreuz mit aufzugreifen.
Die Räumlichkeiten der Begegnungsstätte müssen für die Essensausgabe etwas umgebaut werden um den neuesten rechtlichen Anforderungen zu entsprechen. Diese Umgestaltung soll im Rahmen des Umbaus nun erfolgen.
Die Räume des Jugend-Rot-Kreuz befinden sich jetzt in einem Kellerraum ohne Tageslicht; auch die Fluchtweg-Situation ist derzeit nicht optimal gelöst. Ein Raum mit Tageslicht, ein zweiter Gruppenraum sowie eine Teeküche, WCs und Lagerräume könnten durch den geplanten Umbau möglich werden.
Der Gemeinderat hat beschlossen, die weitere Planung in enger Abstimmung mit dem Jugend-Rot-Kreuz und der Begegnungsstätte voranzutreiben.
Im Haushalt 2011 sind für den Umbau keine finanziellen Mittel vorgesehen. Ein Finanzierungsvorschlag wird ? nach Vorliegen der Kostenberechnung ? ausgearbeitet.


Beraten und beschlossen:

Die Tiefbaumaßnahme zur Sanierung der Germanenstraße wird mit einer Vergabesumme von 200.542,96 ? an den günstigsten Bieter, die Firma Friedrich Wiesmüller Bauunternehmung Wolf?Hirth?Straße 8 in Böblingen, vergeben. Für die Verlegung einer Gasleitung gewährt die Stadt einen Investitionskostenzuschuss von max. 2.000 Euro.

Die Tiefbaumaßnahme zur Erschließung des Gewerbegebietes Böblinger Weg II wird mit einer Vergabesumme von 119.914,75 ? an den günstigsten Bieter, die Firma Engelbert Schneider GmbH & Co. KG Haigerloch ? Gruol, vergeben.

Dem Gemeinderat wird empfohlen, die Unterhaltsarbeiten an den Kanälen im Stadtgebiet Holzgerlingen und im Bereich des Gewerbepark Sol zum Angebotspreis von 43.383,32 ? an die Firma Rohr?Fuchs RohrreinigungsGmbH in Stuttgart zu vergeben.

Einige der sich im Stadtgebiet befindlichen Gräben werden als Teil der öffentlichen Entwässerungsanlage gewidmet und in den Allgemeinen Kanalisationsplan übernommen.

Der Gemeinderat genehmigte die bei der Stadt eingegangenen Geld-, Klein- und Sachspenden im Zeitraum September 2010 bis Januar 2011.

Für die Protokollführung im Gemeinderat wird eine Sitzungsvergütung gewährt. Diese beträgt pro Sitzungstag 60 Euro brutto ? höchstens 200 Euro brutto für den Kalendermonat.

 

     
     
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