Stadt Holzgerlingen
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Niesky (Sachsen)

Niesky Zinzendorf
Niesky Zinzendorf

Niesky (10.200 Einwohner) liegt im südöstlichen Teil Deutschlands, in der Region Oberlausitz-Niederschlesien, nahe der deutsch-polnischen Grenze. Sie wurde 1742 von einer Gruppe böhmischer Emigranten, die aus Glaubensgründen ihre katholische Heimat verlassen mussten, auf dem Land des Gutsherrn von Trebus, Siegmund August v. Gersdorf, gegründet.

Seine Bekanntheit erlangte der Ort durch das Wirken der Herrnhuter Brüdergemeinde. Bis hin in andere Kontinente war die Arbeit des Pädagogen und seine humane Jugenderziehung beispielhaft. 1935 erhielt Niesky das Stadtrecht.

Der denkmalgeschützte Zinzendorfplatz bildet den Mittelpunkt der Stadt. Der Platz mit seinen Gebäuden - teilweise aus dem 18.Jahrhundert - spiegelt die über 250-jährige Geschichte von Niesky wieder. Bis zum heutigen Tag ist das erste Haus Nieskys erhalten geblieben. 1986 wurde darin das städtische Heimatmuseum eingerichtet.

Niesky (Große Kreisstadt im Landkreis Görlitz) bietet durch seine wunderbare Heidelandschaft und die unterschiedlichen Naturschutzgebiete vielfältige Möglichkeiten der Freizeitgestaltung. Unmittelbar am Stadtrand befindet sich der Quitzdorfer Stausee.

Am 13. März 1993 wurde in der Burg Kalteneck die Partnerschaft mit der sächsischen Stadt offiziell aus der Taufe gehoben. Die freundschaftlichen Bande wurden bereits 1990 kurz nach der Wende geknüpft.

 
 
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